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120 Seiten • Taschenbuch (Paperback)
EUR 10,80 • ISBN 978-3-940281-90-6

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Felicitas Klara Hope

Blitzlicht auf vertuschte Verbrechen

Sachbuch 

Nicht nur auf militärischem Gebiet eröffnen Energiewaffen ungeahnte Möglichkeiten. Man werde eine Hi-Fi-Sprache erzeugen, Erinnerungsbilder schaffen und löschen, Suggestionen übermitteln und Muskelbewegungen steuern, so die US Air Force. 

Diese Waffen werden auch in Europa erprobt. Die Opfer geheimer Experimente heute werden meist so massiv gefoltert, dass Invalidität und früher Tod drohen. Sie bezeugen außerdem den Zugriff auf das Unterbewusstsein im Schlaf, die schleichende Schädigung des Gedächtnisses und die allmähliche Zermürbung der Persönlichkeit. 

Felicitas Klara Hope ist das Pseudonym einer Autorin, die selbst seit Jahren von Strahlenfolter betroffen ist. Ihr persönlicher Erfahrungsbericht hat 2009 ein lebhaftes Echo gefunden. Nun legt sie ihre Recherchen über die politischen Hintergründe dieser geheimen Folterexperimente vor. 

„Der große Wunsch der Autorin ist es, mit ihrer Veröffentlichung dazu beizutragen, Licht in das Dunkel menschenverachtender Folter mit Elektrowaffen zu bringen und diese gefährliche Form der Kriminalität zu Fall zu bringen.“

Requiem auf eine gescheiterte Demonstration

Am 29.08.2020 lud eine Initiative zu einer „bundesweiten“ Demonstration mit dem Aufruf „Stop Folter mit Neurowaffen“ ein.
Sollte hier die schon seit Jahrzehnten andauernde körperliche und psychische Misshandlung durchschnittlicher Bürger und Bürgerinnen mit elektromagnetischer Strahlung buchstäblich „auf die Straße getragen“ werden? Ein heikles Thema, das in der Öffentlichkeit totgeschwiegen wird!
Als nur etwa zwanzig Demonstranten und Demonstrationen auf dem Frankfurter Römerberg erschienen, war klar, dass schon im Vorfeld etwas schiefgelaufen war.

Die Einladung zur Demonstration umfasste viele Themenpunkte, klammerte aber das Wesentliche, die Folter nichtahnender Menschen, weitgehend aus:
• „kein Ausbau von G5...
• Neubesetzung der Strahlenschutzkommissionen...
• Abschaffung der derzeitigen Mobilfunkgrenzweite...
• Erweiterung des Stalking-Paragrafen...“

Ganz an den Rand gedrängt war die zweideutigominöse Formulierung zu lesen:
„Spezialisierung der Polizei und Strafverfolgung bezüglich Folter mit Neurowaffen...“
(Wie bitte? Hört, hört!!)

Von Folter und der nicht erklärten Waffenkategorie „Neurowaffen“ ist erst wieder die Rede, wenn es darum geht, „die Menschen“ anzuklagen, die sich nach Meinung des Verfassers „mitschuldig“ machen:
„Wir fordern die Menschen auf, diesem Terror nicht länger zuzuschauen“.

Nun, da die Medien schweigen und über diese Übergriffe nicht berichtet wird, könnte man durchaus auch vermuten, dass die Nachbarn gar nicht wissen, dass hierzulande gefoltert wird. Ich persönlich würde ihnen nicht unterstellen, dass sie „zuschauen“.
Es wäre die Aufgabe dieser Demonstration gewesen, diese Zusammenhänge zu vermitteln!

Wegen der geringen Teilnehmerzahl hatte der Berliner Veranstalter „Sorry! Er nennt sich lieber „Aktivist“) die Versammlung flugs zum „Büchertisch“ umfunktioniert und für die lautstarke Beschallung der Passanten gesorgt. Der Auftritt, der sich später im Internet einige Lacherfolge hervorgerufen, wäre da unter Justitias Augen nicht plötzlich- wie Phönix aus der Asche  ein „Hitler  Buch“ aufgetaucht, das von der Polizei konfisziert wurde.
Hatte den Aktivisten vergessen, dass dies das Wochenende war, wo rechtsradikale Gruppierungen die Querdenken  Veranstaltungen kaperten?
Was blieb in den Köpfen der Frankfurter hängen? Eine Demonstration, zu der sich ein wilder Haufen von Coronaleugnern, Aluhüten und Rechtsradikalen auf dem Römerberg versammelte, konnte verhindert werden!
Wie kann man eine Demo nur so in den Sand setzen???


Schon früher ist der Berliner „Aktivist“ als Verhinderer in Erscheinung getreten:
Mein Buch „Blitzlicht auf vertuschte Verbrechen“ wurde im Herbst 2018 am Strand des Frieling – Verlages auf der Frankfurter Buchmesse ausgestellt. Ich bat also den Organisator, die Nummern von Halle und Stand auf seiner Homepage bekannt zu geben, denn in früheren Jahren waren Betroffene manchmal zur Buchmesse gereist, um vor den Toren Flugblätter zu verteilen.
Davon wollte unser „Aktivist“ nichts wissen!
Er antwortete, er sei im Besitz eines Gesamtverzeichnisses aller Aussteller“, aber mein Verlag „sei nicht drauf“.
Die Lüge war also offensichtlich, dass ich mir eine ironische Bemerkung nicht verkneifen konnte: Auf dieser internationalen Buchmesse stellen jährlich etwa 8000 Aussteller ihre Publikationen aus und der kleine XY wollte ein Gesamtverzeichnis ergattert und durchgesehen haben!
Die Mail, die er mir daraufhin schickte, war so toxisch aufgeladen, dass man den explosiven Wutanfall, der er erlitten hatte, auch physisch spürte: Ich sei verrückt, habe psychische Probleme und dürfte mich bei ihm nie wieder blicken lassen...

Schon seit Jahren beteuert der Organisator treuherzig, wie sehr ihm die „Aufklärung der Öffentlichkeit“ am Herzen liege...
komisch, dass ich davon noch nie etwas gemerkt habe! Für wen arbeitet er WIRKLICH?